Münchner Corpus für Frühneuhochdeutsch (MCF)
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1. Aquila.txt, Zeile 369:
2. Bekaentnis.txt, Zeile 325:
3. Eberlin.txt, Zeile 34:
4. Eberlin.txt, Zeile 46:
5. Eberlin.txt, Zeile 64:
6. Eberlin.txt, Zeile 268:
7. Eberlin.txt, Zeile 290:
8. Eberlin.txt, Zeile 300:
9. Eulenspiegel.txt, Zeile 19:
was er gethan hatt in Welschen vnnd
Teutschen landen /
Der was geboren im Brunschweigischem Hertzogthumb /
genant Dyll Ulnspiegel /
sollichs zu thun /
war ich willig. Aber ich wust
nicht sollicher vernunfft /
aber mein antwort wolten sie fur kein
entschuldigen han /
Also hab ich mich nach wenig meiner verstentnuß
angenomen mit Gottes hilff /
10. Eulenspiegel.txt, Zeile 377:
sprach die muter /
Ich laß michs wol beduncken dann ich hab jnn vier wochen
kein brodt inn meinem hauß gehabt. Ulnspiegel sprach /
das dient auff mein
red nit /
Aber eyn arm man der nichts zu essen hatt /
der fastet wol mit
Sanct Niclausen /
vnnd wann er etwas hatt /
so ysset er wol mit Sanct
Martins abent /
11. Eulenspiegel.txt, Zeile 1437:
da begunden sie von statt lauffen /
vnd da der Spittal gantz
laer was /
da begert er sein lon /
da gab er jm das gelt zu grossem danck /
da reyt er hynweg. Aber in dreyen tagen kamen die krancken al herwider /
vnd beklagten sich jrer kranckheit. Da fraget der Spittelmeyster /
wie geet
es doch zu /
er het jnn doch den groesten meyster zu bracht /
der jnn doch
12. Eulenspiegel.txt, Zeile 2239:
Junckfrawen vnd einer thoerin /
inn den Sal da zog Ulnspiegel daz thuch
aber hynder sich wie vor /
vnd ertzalte da der Graeffin auch daz herkummen
der Landtgrauen /
ye ein stuck nach dem andern. Aber die Furstin vnd jr
Junckfrawen schwygen alle still /
niemant lobt oder schalt das gemaeld /
jr
yegliches was leydig /
das sie vneelich solten sein von vatter oder muter
13. Eulenspiegel.txt, Zeile 2260:
vnd zog das in ein
gelechter. In dem gieng die Furstin hyn weg wider zu jrem Herren /
der
fragt sie auch wie jr das gemelt gefiel /
sie antwort jm vnd sprach /
Gnaediger Herr es gefelt mir als wol als ewern gnaden. Aber vnser Thoerin
gefelt es nicht /
sie spricht sie sehe kein gemaelt /
des gleichen auch
vnsere Junckfrawen /
vnd besorgten es sey bueberey in der sachen. Das gieng
14. Eulenspiegel.txt, Zeile 3108:
wolten jr mir
die hundert ducaten geben? Die Wirtin was gach /
vnnd gelobt jm die hundert
ducaten /
bey jren Eren /
wann er das zu wegen braecht. Aber sie meint es
were jm vnmoeglich /
das er solchs thun moechte /
dann sie wist wol /
das
es vil mueh vnd arbeit muest han /
15. Eulenspiegel.txt, Zeile 3255:
vnnd fragten jn was er seltzams feyl het? dann es was eyn
seltzam kauffmanschafft /
dan es was ye ein bundtlin gebunden /
wie der
bisam /
vnnd roch seltzam. Aber Ulenspiegel gab niemandts rechten bscheid
von seiner kauffmanschafft /
so lang biß drey reiche Juden kamen /
vnd
fragten nach seiner war. Denen gab er zu antwort /
es weren ware Propheten
16. Eulenspiegel.txt, Zeile 4113:
das er jnn doch auch
gesehen het da ward der Schmid zornig auff den Kirchherren /
vnnd sagt /
wo
wolt ich euch das zu wissen thon /
das ich selber nit wißt. Aber ich weyß
nun wol /
das er inn meinem hauß gewesen ist /
das sicht man an meinem
werckzeug wol /
wan er nur nymmer kaem /
17. Eulenspiegel.txt, Zeile 5116:
das ist euch kein kunst zu
uberkommen /
sonder es schicket sich selber /
sollen jr anders ewer
handtwerckh brauchen /
Aber dise kunst haben von mir /
vnd gedencken mein
darbey /
wann jr die nadel gefedmet haben /
so vergessen nit /
das jr an
18. Eulenspiegel.txt, Zeile 5857:
als er dan spricht /
das
jhn niemands betriegen kund /
vnd das hat Ulnspiegel gethan /
vmb seiner
grossen vermessenheit willen. Aber die Ulnspiegel gram waren /
die sprachen
/
das wer bueberei /
er muest darumb hangen. Also daz uber jn das vrtheil
ward geben /
19. Eulenspiegel.txt, Zeile 6193:
das gefiel dem Meyster wol /
vnnd sagt zu seiner Frawen
/
das ist ein rechter knecht dem thu guetlich /
vnd gieng also schlaffen.
Aber des morgens da hieß der Meyster Ulenspiegel den tisch bringen /
den er
bereit vnnd gemacht hett. Also kam Ulnspiegel mit seiner arbeit von der
buenen ziehen /
Da nun der Meyster sah daz jm der Schalck die bretter
verderbet het /
20. Eulenspiegel.txt, Zeile 6443:
inn dem kamen
die gaest denen sagt er von seinem newen Knecht /
vnd wie er den braten inn
keller gelegt het /
des lachten sie all vnnd machten ein gutten schimpff
darauß. Aber die Fraw was des zufriden /
vmb der gaest^ willenn /
vnnd sagt
zu jrem Herren /
er solt den knecht gon lassen /
sie wolt jnn im hauß nit
21. Eulenspiegel.txt, Zeile 7050:
da du dann ein Braut warest /
das muß von
noeten nu ein alte rostige taesch sein /
ich beger deiner alten rostigen
Taeschen nicht /
Aber wie schalckhafftig er was /
so ward er dennocht von
der alten beurin geaefft /
vnd muste auch seiner taeschen entberen /
die
selbe taesch haben die Frawen zu Gerdow noch. Ich glaub das die alten
22. Eulenspiegel.txt, Zeile 7174:
wann jr nit ein
geweichter Priester weren /
so spraech ich gern /
jr lugen alle drey /
vnnd
waeren schaelck darzu. Aber so jr gern ein frummer Priester waeren /
so muß
ich schweigen /
vnnd muß es glauben /
wiewol es erlogen ist /
vnnd must
23. Eulenspiegel.txt, Zeile 7762:
außschloepen. Dem thet er also /
vnd kam zehen meilen von dannen inn ein
ander stat /
inn willen was /
er wolt mit dem sodt inn Dietmerschen /
Aber
das geschrey was vor jhm inn die statt kommen /
also wolt er inn die statt
/
so must er geloben durch die Statt hin weg zu ziehen on essen vnd
trincken mit seinen sodt /
24. Eulenspiegel.txt, Zeile 9008:
geschissen hat /
die Wirtin flucht dem vnschuldigen Pfaffen /
vnd sagt /
wann er wider kaem /
so muest er weiter gonn /
Aber Ulnspiegel den guten
frummen Knecht /
den wolt sie gern beherbergen. /
Wie ein Holender Ulenspiegeln ein gebraten Apffel auß der kachlen aß /
der
jhm nit wol bekam.
25. Hofgerichtso.txt, Zeile 387:
26. Hofgerichtso.txt, Zeile 429:
27. Hofgerichtso.txt, Zeile 462:
28. Hofgerichtso.txt, Zeile 515:
29. Hofgerichtso.txt, Zeile 533:
30. Hofgerichtso.txt, Zeile 601:
31. Hofgerichtso.txt, Zeile 665:
32. Hofgerichtso.txt, Zeile 896:
33. Hofgerichtso.txt, Zeile 1145:
34. Hofgerichtso.txt, Zeile 1368:
35. Kaufl.txt, Zeile 231:
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